Beginne die Vorbereitung lange vor dem ersten Transport. Lasse dein Pferd regelmäßig in den Anhänger ein- und aussteigen – in kurzen, entspannten Trainingseinheiten. So wird der Anhänger zu einem vertrauten Ort, an dem sich dein Pferd sicher fühlt. Durch regelmäßige Übung wächst sein Selbstvertrauen, und jeder Transport wird zur Gewohnheit.
Fünf bewährte Strategien für einen entspannten Pferdetransport
Schon der bloße Anblick des Anhängers versetzt dein Pferd in Stress? Es verweigert das Einsteigen oder ist während der Fahrt unruhig? Dann leidet es wahrscheinlich unter Transportstress – ein häufiges Problem für Pferdebesitzer.
Als Fluchttiere reagieren Pferde besonders sensibel auf neue Situationen. Doch mit der richtigen Vorbereitung und bewährten Strategien kannst du den Transport für dein Pferd so angenehm wie möglich gestalten.
Warum reagieren Pferde so empfindlich auf den Transport?
Pferde haben ein ausgeprägtes Gespür für ihre Umgebung. Jede Veränderung kann Stress auslösen – sei es ein neuer Ort, ungewohnte Geräusche oder die Trennung von der Herde. Ein Pferdeanhänger stellt oft eine beängstigende und unbekannte Umgebung dar. Zudem bewegt sich das Fahrzeug während der Fahrt. Das fordert den Gleichgewichtssinn des Pferdes. All diese Faktoren können Unsicherheit und Anspannung verursachen.
Anzeichen von Stress frühzeitig erkennen
Um angemessen reagieren zu können, ist es wichtig, Stresssymptome frühzeitig zu erkennen. Achte auf folgende Anzeichen:
- Starkes Schwitzen
- Häufiges Wiehern oder Schnauben
- Zittern oder Steifheit
- Appetitlosigkeit
- Kotwasser
- Unruhe und Nervosität
- Verweigerung des Einstiegs
Deine eigene Haltung macht den Unterschied!
Pferde nehmen die Stimmungen ihrer Bezugspersonen sehr genau wahr. Bist du angespannt oder unsicher, überträgt sich diese Nervosität auf dein Pferd. Strahlst du hingegen Ruhe und Gelassenheit aus, wirkt sich das positiv auf sein Verhalten aus.
Besonders beim Verladen und während der Fahrt ist ein souveränes Auftreten entscheidend. Mit jeder entspannten Erfahrung im Anhänger wächst das Vertrauen deines Pferdes – so wird der Transport zur Routine.
Fünf bewährte Strategien für einen stressfreien Transport!
Belohne ruhiges Verhalten mit Leckerlis, Lob oder sanften Berührungen. Sprich in einer freundlichen und klaren Stimme, um Vertrauen zu schaffen. Verbindet dein Pferd den Transport mit positiven Erfahrungen, wird es entspannter einsteigen. Auch während der Fahrt fühlt es sich dann sicherer. Jede positive Bestärkung festigt das Vertrauen zwischen dir und deinem Pferd.
Nicht jeder Anhänger passt zu jedem Pferd. Achte darauf, dass dein Pferd genügend Platz hat – ein geräumiger Innenraum wirkt beruhigend. Gute Belüftung sorgt für frische Luft, ein rutschfester Boden gibt sicheren Halt. Überprüfe regelmäßig die Stabilität und Ausstattung des Anhängers.
Eine komfortable Transportlösung trägt maßgeblich zum Wohlbefinden deines Pferdes bei.
Beginne mit kurzen Fahrten und steigere die Dauer langsam. So kann sich dein Pferd an die Bewegung des Anhängers gewöhnen. Variiere die Bedingungen – mal bei Tageslicht, mal bei Dämmerung oder mit unterschiedlichen Strecken. Dadurch lernt dein Pferd, dass der Transport in jeder Situation sicher ist. Mit Geduld und regelmäßiger Übung wird jede Fahrt zur Routine.
In akuten Stresssituationen kann eine natürliche Unterstützung helfen. Der EWALIA Nervensaft 1L für Pferde enthält Baldrian, Hopfen, Melisse und Kamille – Pflanzen, die beruhigend und ausgleichend wirken. Er kann besonders in außergewöhnlichen Situationen wie Tierarztbesuchen oder langen Transporten unterstützend eingesetzt werden.
Fazit
Mit der richtigen Vorbereitung und passenden Strategien kannst du den Transport für dein Pferd so stressfrei wie möglich gestalten. Ein entspannter Transport wirkt sich nicht nur positiv auf das Wohlbefinden deines Pferdes aus, sondern trägt auch zu seiner Gesundheit und Ausgeglichenheit bei.
Pferde, die regelmäßig stressfrei transportiert werden, sind ruhiger und weniger anfällig für Krankheiten. Denk daran: Jedes Pferd ist individuell. Beobachte dein Tier genau und passe deine Transportstrategie an seine Bedürfnisse an. So sorgst du für eine sichere und entspannte Fahrt – für dich und dein Pferd.
So hilft dir EWALIA beim Transport deines Pferdes:
- für starke Nerven
- für einen entspannten & beruhigten Alltag
- bessere Anpassung in Stresssituationen
Häufige Fragen💡
Bei Problemen/Beschwerden: 👉 Hier empfehlen wir die Kur mit 6 Litern
Dabei raten wir am Anfang den Mehrbedarf (3fache Tagesdosis) zu füttern. Du bleibst so lange auf der hohen Dosierung bis sich eine Verbesserung einstellt, plus 2 Tage. Danach den 2-fachen Normalbedarf füttern. Wenn die Verbesserung anhält, füttere die restlichen Flaschen mit der Dosierung laut Normalbedarf. Wie viel gefüttert werden muss, hängt immer von individuellem Problem ab. Also ob schneller eine Besserung vorliegt oder nicht.
Zur Vorbeugung: 👉 Hier empfehlen wir die Kur mit 3 Litern
Um Problemen vorzubeugen und das allgemeine Wohlbefinden zu unterstützen: Präventiv, das heißt, kein Mehrbedarf, sondern nur der Normalbedarf über mindestens drei Wochen.
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1. Bessere Aufnahme und Verfügbarkeit
Kräutersäfte enthalten die wirksamen Inhaltsstoffe in gelöster Form, was die Aufnahme im Körper erleichtert.Besonders bei Tieren mit empfindlicher Verdauung oder schlechter Kauleistung (z. B. alte Pferde oder Hunde) sind sie oft besser verträglich.
2. Höhere Bioverfügbarkeit
Durch die flüssige Form werden Nährstoffe und sekundäre Pflanzenstoffe schneller ins Blut aufgenommen, wodurch sie schneller wirken.Getrocknete Kräuter müssen erst im Verdauungstrakt aufgeschlossen werden, was länger dauert.
3. Keine Staubbelastung
Getrocknete Kräuter können stauben, was besonders für empfindliche Atemwege problematisch sein kann (z. B. Pferde mit COB oder Hunde mit Allergien).Kräutersäfte sind staubfrei und somit auch für Tiere mit Atemwegserkrankungen geeignet.
4. Einfachere Dosierung & Fütterung
Kräutersäfte lassen sich leichter ins Futter mischen oder direkt ins Maul geben.Besonders bei wählerischen Tieren kann die flüssige Form vorteilhaft sein, da die Akzeptanz oft höher ist als bei bitter schmeckenden, getrockneten Kräutern.
5. Keine Belastung durch minderwertige Futterqualität
Manche getrocknete Kräuter verlieren durch falsche Lagerung ihre Wirkstoffe oder enthalten Pilze, Schimmel oder Schadstoffe.Hochwertige Kräutersäfte sind frisch gepresst und schonend verarbeitet, sodass die Inhaltsstoffe weitgehend erhalten bleiben.
Ja, es können bis zu 3 Säfte gleichzeitig gefüttert werden.
Wir empfehlen die Gabe unseres Produkts zweimal täglich. Dies gewährleistet, dass der Organismus die wertvollen Kräuterwirkstoffe optimal aufnehmen kann. Eine Möglichkeit ist, das Futter bereits am Abend für die morgendliche Gabe durch den Stallwart etc. vorzubereiten, sofern es innerhalb von 24 Stunden verabreicht wird (besonders wichtig im Sommer). Alternativ kann eine Portion vor und eine nach der Reiteinheit gefüttert werden.
Falls die zweimalige Gabe nicht möglich ist, empfehlen wir, 80% der Gesamttagesdosis zu verabreichen, um die gewünschte Wirkung zu erzielen. Beispielweise wären das 112 ml einmal täglich bei einer Gesamttagesdosis von 140 ml (70 ml + 70 ml). Unsere Erfahrung zeigt, dass eine regelmäßige zweimalige Gabe die beste Option ist, um die Wirksamkeit unserer Produkte voll auszuschöpfen.
Alle weiteren Fragen findest du in unseren 👉 FAQS
Unsere Produkte dienen als unterstützende Maßnahme in Form von Ergänzungsfuttermittel und ersetzen nicht tierärztliche Untersuchungen.